Am 31. Mai 2010 bin ich im Nationalrat vereidigt worden und habe mit einem vollen Rucksack von Ideen, politischer Erfahrung und Aufträgen meine Arbeit aufgenommen. Der sportliche Start aus dem exekutiven Vollamt in der Stadt Winterthur ein knappes Jahr vor den Wahlen hat mir das Tempo und die Gangart vorgegeben. Ich mag die zügige Arbeitsweise. Entsprechend habe ich mein Nationalrats-Mandat für die Legislatur 2011 – 2015 wahrgenommen. Die Liste meiner parlamentarischen Vorstösse macht sichtbar, dass ich für die Zukunft vielerlei Handlungsbedarf geortet und entsprechende Korrekturen und neue Schwerpunkte angestrebt habe. Einige Forderungen wie z.B. der Aktionsplan Suizidprävention fanden im Rat eine Mehrheit und sind in der Umsetzung. Meine Vorschläge sollen mehr Wirksamkeit, mehr Nutzen, mehr Perspektiven, und im Hinblick auf die gesamtgesellschaftliche Verantwortung mehr Frieden und soziale Gerechtigkeit schaffen (siehe eingereichte Vorstösse nach Schwerpunktbereichen).

 

Das ist meine Leistungsbilanz:

Nationalrat

 

Vereidigung Maja Ingold

Kommissionsarbeit im Nationalrat

 

In der zu Ende gehenden Legislatur habe ich mich in der Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit engagiert. Ihre umfangreichen Dossiers im Sozialbereich (z.B. IV-Revisionen, Unfallversicherung) und im Gesundheitsbereich (z.B. Epidemiegesetz, Transplantationsmedizin) umfassen die gesamte Gesetzgebung für die sozialstaatliche Ausstattung der Schweiz und gehen uns als Bürgerinnen und Bürger in unserem konkreten Leben meist direkt etwas an.

Im Rahmen der Detailvorbereitung der SGK-Vorlagen befasse ich mich in der Subkommission Familie mit den familienpolitisch relevanten Geschäften (z.B. Entlastung pflegender Angehöriger, bessere Unterstützung für schwerkranke oder schwerbehinderte Kinder, die zu Hause gepflegt werden)

 

 

Christliche Werte. Menschliche Politik. EVP